Spamprobleme

Gegenwärtig kommt es zu einem vermehrten Spamaufkommen, bei dem E-Mails mit bösartigen Anhängen versendet werden. Diese Anhänge geben vor, z.B. Rechnungen zu sein. Absender sind häufig bekannte E-Mailadressen, teils von Kollegen, also auch eduPort- und BSB-Adressen. Dies ist leider eine gängige Praxis und schwer zu unterbinden.

Fragwürdige E-Mails können Sie als Anhang an spam@dataport.de weiterleiten.

Sollten Sie bei einer E-Mail nicht sicher sein, ob es sich um Spam handelt, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Bei einer bekannten E-Mailadresse als Absender vergewissern Sie sich bei der entsprechenden Person, ob diese E-Mail tatsächlich von ihr stammt.
  • Klicken Sie nicht auf Links fragwürdiger E-Mails (Fahren Sie mit der Maus über den Link ohne zu klicken, um die eigentliche Link-Adresse angezeigt zu bekommen).
  • Öffnen Sie keine Anhänge fragwürdiger E-Mails.

 

Antworten von Dataport auf häufige Fragen in diesem Zusammenhang:

Wie gefährlich ist die aktuelle Spam/Schadcodewelle?

Seit mehreren Wochen ist bundesweit eine SPAM-/Schadcodekampagne aktiv, die bereits bei Unternehmen zu massiven Ausfällen von IT-Systemen geführt hat und deshalb vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in die Stufe „3 / Orange Die IT-Bedrohungslage ist geschäftskritisch“ eingeordnet wurde. Die aktuelle Kampagne ist zielgerichtet auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtet.

 

Wie ist der bekannte Infektionsweg?

In E-Mails (mit zum Teil persönlicher Ansprache) sind Anlagen enthalten, die z.B. wie eine Rechnung oder ein Dokument aussehen. Der bekannte Infektionsweg ist das Öffnen der Anlage.

 

Kann die Fälschung meiner Absenderadresse im Internet verhindert werden?

Nein. Das smtp-Protokoll, welches für den weltweiten Mailverkehr maßgebend ist, ist sehr einfach aufgebaut und daher gegen Missbrauch nicht geschützt. Es gibt keinen Schutz gegen die Fälschung.