Automatische Benutzerverwaltung

Über eine Schnittstelle zum Schulverwaltungsprogramm DiViS  erhalten alle Lehrkräfte automatisch eduPort-Accounts.

Folgende Personalgruppen werden bei der automatischen Benutzerverwaltung berücksichtigt:
· Lehrkräfte
· Sozialpädagogen in Vorschulklassen und Klassenlehrerfunktion
· Bedarfsdeckung aus JMS/LI/ReBBZ
· pädagogisches und therapeutisches Fachpersonal (PTF)

Bitte beachten Sie, dass DiViS für eduPort das führende System ist:  Alle Datenänderungen (Namensänderungen; Rufnamen; neue Lehrkräfte; Lehrkräfte, die die Schule verlassen) werden täglich über Nacht von DiViS nach eduPort übertragen. Änderungen der Daten in eduPort können nur über Änderungen in DiViS erfolgen!

Neue Lehrkräfte erhalten automatisch eduPort-Accounts. Passwörter zur „Inbetriebnahme“ neuer Accounts können von den eduPort-Betreuern generiert werden. Die eduPort-Accounts der Lehrkräfte, die lt. DiViS nicht (mehr) an Ihrer Schule sind, werden „Zum Löschen freigegeben“. Bei Bedarf (z.B. zur nachträglichen Datensicherung) können diese Accounts ggf. temporär nochmal aktiviert werden (siehe hier unter „Wie kann ich einen zum Löschen freigegebenen Nutzer temporär wieder aktivieren?“). Ein Konzept zur endgültigen Löschung nicht mehr benötigter Accounts nach einem gewissen Zeitraum ist in Arbeit.

Accounts für schulisch Beschäftigte, die nicht zu den o.g. Personalgruppen gehören (z.B. Gastlehrkräfte), werden nicht automatisiert angelegt. Für diese Personen können Sie in Einzelfällen in Eigenverantwortung der Schule selbst Accounts hinzufügen und bearbeiten. Bitte beachten Sie dabei die geltenden Regelungen zu Honorarkräften, die personalrechtlich keine Kennung in eduPort erhalten dürfen.
Solche manuell angelegten Accounts sind auf eine kleine Zahl von Einzelfällen beschränkt.
Selbstverständlich dürfen auch keine nicht-personalisierten, generischen Accounts (z.B. lehrer1, ipad1, o.ä.) angelegt werden.

eduPort wurde bisher ausschließlich für die Nutzung durch die o.g. Personalgruppen an Schulen eingeführt. Die eduPort-Nutzung durch z.B. Schüler, Eltern oder Externe ist erst für die Zukunft geplant. Dafür ist noch Entwicklungsarbeit und ein infrastruktureller Ausbau der Systemlandschaft erforderlich.

 

 

 

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